Wie kann man Streitigkeiten in Startups verhindern?

Der Vertrag ist der einzige Weg, um Streitigkeiten und Konflikte in den beruflichen Beziehungen zu verhindern. Dieses Dokument ist rechtlich anerkannt und verpflichtet beide Parteien aufgrund seines rechtlichen Werts. Es wird empfohlen, die Bestimmungen und Bedingungen des Vertrags zu beachten, um Ihr Unternehmen wirksam zu schützen. Prävention beginnt mit gutem Schreiben.

Bereiten Sie sich auf die Ausarbeitung der Vereinbarung vor

Es ist wichtig, die Vereinbarung gut vorzubereiten, bevor Sie mit dem Abkommen beginnen Vertragsgestaltung weil es als Grundlage für eine gute Beziehung dienen wird. Stellen Sie vor der Vertragsgestaltung die Zuverlässigkeit Ihrer Mitvertragspartei und die maximalen Garantien sicher. Dazu müsste zunächst die Kreditwürdigkeit der Mitvertragspartei überprüft werden. In der Insolvenz kann Ihr Lieferant oder Kunde seinen Verpflichtungen nicht nachkommen. Prüfen Sie die finanzielle Gesundheit des Joint Venture-Unternehmens. Während Diskussionen und Besprechungen ist es wichtig, Ihren Mitunternehmer und sein Unternehmen gut zu kennen, ihn nach Zukunftsplänen zu fragen, wie lange er schon im Geschäft ist, was ist mit seinem finanzielle Gesundheit, etc. Lassen Sie sich von Analysten beraten, um die Daten besser interpretieren zu können. Sie werden eine Solvabilitätsuntersuchung einleiten und Empfehlungen aussprechen - Mehr erfahren auf Unterstützung in Ausarbeitung eines Geschäftsvertrags.

Das Schreiben selbst

Es gibt zwei Arten von Klauseln, die in einem Vertrag berücksichtigt werden müssen: Klauseln, die gegen unbezahlte Rechnungen garantieren, und Klauseln, die Rechtsstreitigkeiten vorwegnehmen. Bei verspäteter Zahlung oder Nichterfüllung seiner Verpflichtung legt die Strafklausel den vom Schuldner geschuldeten Schadensersatz fest. Auch hier ist es am besten, mit einem Anwalt zu sprechen, um nicht zu riskieren, dass die Klausel überarbeitet wird.

Empört Verhinderung unbezahlter Schulden, d’autres clauses permettent également d’anticiper le litige. Il s’agit de la clause attributive de compétence et celle résolutoire. La première précise la juridiction compétente en cas de litige et permet de prévenir les décisions du juge. La clause résolutoire quant à elle, souligne qu’en cas de manquement à l’exécution de l’obligation, le contrat est annulé sans que le juge n’intervienne. Cette clause n’est cependant pas valable pour tous les contrats. Rappelez-vous que si ces clauses sont mal rédigées, elles n’auront que peu d’efficacité dans leur ensemble. Pour assurer une bonne prévention des litiges, faites appel un professionnel du droit pour trouver la clause la plus adaptée à chaque contrat.